2019 Grønningen
Titel: Liquid Body (orange) and Liquid Body (blue) 225 x195cm
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2018 Lysstrejf, Huset i Asnæs, DK
Malene Landgreens malerier og papirarbejder til denne udstilling er alle nye og reflekterer på malerisk vis nye omgivelser, nyt lys, nye former og nyt rum i et nyt format.
Malene Landgreen, har gennem årene markeret sig med et vedkommende bud på og en fornyelse af det abstrakte maleri. Med enkle virkemidler og kraftfulde greb og farver, har Malene Landgreen bevæget sig langt ud over maleriets rammer i et arbejde, der ofte forholder sig i skalaen 1:1 med virkeligheden.
Undersøgelsen af forholdet imellem og mulighederne for materialet og farven er bevæggrunden for Malene Landgreens arbejde med maleriet på lærred eller i det udvidede felt in situ, som maleriinstallationer eller bygningsintegrerede kunstneriske udsmykninger.
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2018 FurnituresByArtists,
David Risley Gallery, DK
2018 Naked@Kbh_kabinet

“naked” udstillingen handler om repræsentation af krop i den tilsyneladende abstrakte kunst.
Med Lars Bent Petersen, Magnus Frederik Clausen, Malene Landgreen, Pernille Kapper Williams, Sian Kristoffersen, Thorbjørn Bechmann, Vilhelm Lundstrøm

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2018 Liquid State, DGV Gallery, Svendborg
Denne udstilling er hvad angår de viste værker i al væsentlighed en genvisning af værkerne fra udstillingen Artistic Realty på Kunstforeningen GL. Strand året før. Se beskrivelse under Artistic Reality herunder.
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2018
Standard International#4,
LIKE HOME- EXTENDED, Berlin, DE.

Die Ausstellung Like Home, welche bereits im April und Mai 2018 in dem neoklassizistischen Objekt an der Glinka-, Ecke Taubenstraße in Berlin-Mitte zu sehen war, wird nun von dem Berliner Kurator Rüdiger Lange (loop raum für aktuelle kunst) zeitlich bis zum 21. Juli und räumlich auf 450 Quadratmeter erweitert.

Die in Like Home gezeigten Arbeiten von elf Künstlern und Künstlerinnen bleiben – mit wenigen Variationen – an Ort und Stelle, nun aber ergänzt und erweitert durch Arbeiten von 15 weiteren Künstlern und Künstlerinnen. Das ursprüngliche Konzept einer thematischen Konzentration auf Aspekte der Abstraktion bei einer Vielzahl künstlerischer Methoden wird weiter aufgegriffen. Die für Like Home Extended in einem dynamischen Rechercheprozess hinzugewonnen Arbeiten setzen zudem einen Akzent zugunsten formaler Bezüge von Relief, Skulptur und Objekt.

Like Home Extended fokussiert einmal mehr, erweitert und vertieft, auf Rasterstrukturen, auf geometrische Muster und Formen, auf Dynamiken, die sich durch das Wechselspiel von Serialität und Differenz, Fläche und Farbe, Raum und Linie ergeben. Meist einer Traditionslinie der Konkreten Kunst folgend, formulieren die gezeigten Arbeiten einen eigenen, autonomen Raum. Sie stehen „für sich“. Gleichzeit formuliert das erweiterte Ausstellungskonzept Raum als Erfahrungsort, in dem Aspekte des Sinnlichen und Formalen neu zusammengedacht und überprüft werden können.
Link:
https://loop-raum.de/

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2017 Grønningen
2017 Artistic Reality,
Kunstforeningen GL. Strand, Cph, DK.
I udstillingen sprænger maleriet sin egen ramme og breder sig ud til vægge, lofter og paneler og videre til nye medier, frem for alt transparente tekstiler. Udstillingen fordeler sig over to etager i GL STRAND. På 1. salen udfoldes installatoriske opsætninger og på 2. salen udfordrer Landgreen det traditionelle lærredmaleris rumlige muligheder. Herigennem går hun i dialog med GL STRANDs klassiske arkitektur og afprøver nye ophængnings- og præsentationsformer.
Landgreens maleriske totalinstallation udfordrer kunstrummet og kroppen radikalt. Når hun omformer rummet til et tredimensionelt lærred, udfordrer hun rummets funktion som ramme for kunsten. Et kendetegn for Landgreens arbejde med farven og farvernes indbyrdes sammenspil er udforskningen af farvens fysiske karakter. Farven er i hendes omfattende værker markant til stede i rummet, og den påvirker os med sin kraftfulde tilstedeværelse.
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2016
Four Dimensional Desires,
L41, Berlin
Seit fast zwei Jahrzenten entwickelt Malene Landgreen ihre Arbeiten im Spannungsfeld von freier Malerei und architekturbezogener Farbintervention. Viele ihrer Werke, die erst im Bezug zum architektonischen Raum ihre endgültige Form annehmen, sind durch Prinzipien eines erweiterten Malerei- und Poesiebegriffs bestimmt. Dabei fließen in ihre zunächst unabhängig entstehenden Bilder und Collagen zunehmend höchst eigensinnige, der Malerei ursprünglich fremde Materialien ein. Diese verdichten sichdann später zu raumgreifenden Environments.

four dimensional desires, ist die erste größere Einzelausstellung der Künstlerin in Berlin. Unmittelbar bei Betreten der Ausstellung wird klar, dass man das Medium Malerei in den Händen Landgreens unterschätzt, wenn man es auf seine klassische technische Erscheinungsform, der Spur des Pinsels auf der Leinwand reduziert. Tatsächlich verfügt ihre Malerei über einen Fundus an Materialien, Formen und Assoziationen, der genauso erfolgreich Fläche-Raum-Probleme behandeln wie durch Beziehungen untereinander und Abweichungen voneinander neue Räume öffnen kann. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, es ginge der Künstlerin hier mehr um Relationen als die Wirkung einzelner Werke, obwohl diese zahlreich an prominenten Stellen vorkommen. Tatsächlich wird in mancher Konstellation das individuelle Bild zugunsten raumbezogener Konzepte beinahe ohne Widerspruch minimiert. So erscheint dasselbe Motive, das noch 2012 auf dem Gemälde Egocentric Figur als kaleidoskopisch-buntes Prisma zentral vor einem blau-weißen Strandkorbstreifen schwebt, im Kontext der Ausstellung zwei weitere Male als Spiegelobjekt vor einer konsequent nicht-farbigen Wand. Versteht man Farbe nun in erster Linie als Licht und Schwarz als Abwesenheit von Licht, dann liest sich die neue Wandarbeit als Dekonstruktion des früheren Gemäldes, indem sie aus dem gleichermaßen bunten Vorder- und Hintergrund einen unbunten Hintergrund und einen maximal lichtbündelnden quasi hyper-egozentrischen Vordergrund destilliert.

Tatsächlich sind Farben naturwissenschaftlich ja in erster Linie eine Mischung aus Licht, dem Untergrund, von dem es reflektiert wird und dem Medium, durch das es gesehen wird. An mehreren Stellen in der Ausstellung führt Landgreen dem Betrachter die gegenseitige Bedingtheit dieser Dinge unmittelbar lebenswirklich vor Augen. Neben den Spiegelobjekten geschieht dies vor allem in den rahmenlosen, transparenten Gazewänden, die von der Künstlerin an strategischen Stellen im Raum installiert wurden. Lässt man die klassischen Leinwandbilder mal außer Acht erscheinen One for all and all for one (A simple idea becomes a lot) und Starting over (Making sense) dabei als Extreme aus dem Spektrum der Möglichkeiten, das sich auftut, wenn man beginnt Elemente und Farben zu entwirren. Ist bei ersteren die Farbe absolut und trotz Lichteinfalls noch ganz bei sich, so macht das Licht in besonderem Maße die Sinnlichkeit und Schönheit letztereraus.

Landgreen führt hier exemplarisch vor, wie ihre eigenartige Mischung aus vermeintlich subjektiven malerischen Entscheidungen mit einem eher rationalen Konstruktivismuszu Inszenierung führen, die zwischen begrenzt und unendlich oszillierend Zeit und Raum nicht als vektoriellePhänomene begreifen, sondern Resultat räumlicherBeziehungen und Perspektive.

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2015 Avantgarde Mecanique-
Homage á Franciska Clausen

Kunsthalle PLU 41, Berlin, DE

Søren Andreasen, Thorbjørn Bechmann, Ellen Hyllemose, Jytte Høy, Malene Landgreen, Al Masson, Rebecca Michaelis, Lars Bent Petersen, Kirstine Roepstorff, Katya Sander, Yogos Sapountzis, Claudia Wiesser and Jens Wolf.

The body – which in the practices of early avantgarde often was included as a mechanical form and object in
a larger cosmos, and then taken into the New World, the industrial society appears in this exhibition and becomes quite present here and now. The contemporary works interact with each other in the historic and the physical space of the exhibition. The contemporary works are new statements and imprints of time.

These are the same shapes as we know them from the classical avant-garde and from Franciska Clausen. We recognize them use, re-use and in this way re-circle visions of utopia. It is the tool we have when we try to open the world once again. We do this with new knowledge and experience, so that when we look back, the world can change and history be rewritten – sprung from contemporary sensibility and understanding.

“Art is unconditionally dedicated only to itself and yet at one with the universe. It is based on the laws of potentiallity, its power rooted in the cosmos, and every tiny atom of it proves that it could have been produced only now and this way.”
– Lajos Kassac in Buch Neuer Kunstler, 1922

This exhibition has become a kind of historical, metaphysical collage that places Franciska Clausen in her
original context, but then paired with the contemporary art to develop a relationship. A study of the relationship between living artists and the early avantgarde, represented by Franciska Clausen and her contemporaries. The contemporary works pointing back at crucial moments and images from a past that is so modern that it is still indispensable.

Der Körper – in der frühen Avantgarde oft als eine mechanische Form und als Objekt einem größeren Kosmos zugesprochen, und dann in die Neue Welt, die Industriegesellschaft eingefügt – erscheint in dieser Ausstellung und wird im Hier und Jetzt mehr und mehr präsent. Die zeitgenössischen Werke interagieren miteinander im historischen und physischen Raum der Ausstellung. Sie werden zu neuen Stellungnahmen und Eindrücken der Zeit selbst. Diese Formen und Gestalten kennen wir von der klassischen Avantgarde und von Franciska Clausen. Wir erkennen ihren Nutzen, gebrauchen sie neu, womit wir die Visionen von Utopia erneut kreisen. Das ist das Instrument, welches wir haben, wenn wir versuchen, die Welt von neuem zu öffnen. Wir tun dies mit neuem Wissen und Erfahrungen, sodass, wenn wir zurückschauen, sich die Welt verändern und die Geschichte neu geschrieben werden kann – einer zeitgenössischer Empfindsamkeit und Verstehen entsprungen.

Kunst ist vorbehaltlos nur auf sich selbst bezogen und doch eins mit dem Universum. Sie basiert auf den Gesetzen der Möglichkeiten, ihre Macht ist im Kosmos verwurzelt und jedes ihrer winzigen Atome beweist, dass es nur jetzt und auf diese Weise geschaffen werden konnte.
– Lajos Kassák in Buch Neuer Künstler, 1922

Die Ausstellung hat sich zu einer Art historischer, metaphysischer Collage entwickelt, die Franciska Clausen in ihren ursprünglichen Kontext stellt, um dann aber mit der Gegenwartskunst verbunden neue Beziehungen zu entfalten. Eine Studie über die Beziehungen lebender Künstler und der frühen Avantgarde, vertreten von Franciska Clausen und ihren Zeitgenossen. Zeitgenössische Werke, die auf entscheidende Momente und Bilder einer Vergangenheit rückverweisen, die so modern ist, dass sie immer unverzichtbar bleibt.

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2015 Standard International#1
Post Spatial Surfaces I, Berlin, DE.
Udstillingen var kurateret af Rüdiger Lange, sammen med Elisabeth Sonneck, Terry Haggerty, Achim Kobe, Tim Stapel, Rainer Splitt, Rebecca Michaelis, Frank Coldewey, Isabelle Borges, Christi Mudrak, Christine & Irene Hohenbüchler. Udstillingen exponerede mange positioner inden for arbejdet med maleri og rum.

Die Ausstellung „Standard International – Post Spatial Surfaces #1“ findet im Geisberg Berlin statt, einem denkmalgeschützten ehemaligen Postgebäude in Schöneberg, gelegen zwischen Wittenbergplatz und Viktoria Luise Platz. In zwei Werkschauen werden vor der Entstehung des künftigen Wohnensembles Geisberg Berlin unterschiedliche künstlerische Ansätze zu sehen sein. Im ersten Teil befassen sich die in Berlin lebenden, international agierenden Künstler in vielfältigen Annäherungen und auf der Basis ihrer langjährigen Erfahrung mit dem Genre der (Wand)-Malerei. Bearbeitet werden ein Korridor sowie elf angrenzende Büroräume im Hauptflügel des Erdgeschosses. Durch die besonderen architektonischen Voraussetzungen im Geisberg Berlinentstehen hier in einer repräsentativen Show außergewöhnliche Wandgestaltungen. Dabei werden die Räume in ihrem vorgefunden Zustand weitgehend ignoriert, das Konzept der Ausstellung zielt vordergründig nicht auf eine ortspezifische Intervention (In situ) ab. Der Raum tritt in den Hintergrund. Lediglich die Wand- und Bodenflächen werden zum Bildträger.

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M
2015-17 IDEALER.
Konkret Kunst dengang og nu,

Fuglsang Kunstmuseum, Randers Kunstmuseum , Esbjerg Kunstmuseum

2014 Avantgarde Mecanique-
Homage á Franciska Clausen
Galleri Tom Christoffersen, DK
Fascinationen af den tidlige avantgarde, den grafiske agitation, Bauhausbevægelsen og de visionære kunstneriske manifester førte mig som ung kunststuderende i 1986-87 til Budapest i Ungarn. Antikvariaterne her bugnede af bøger om den tidlige avantgarde og i særdeleshed af bøger om Moholy Nagy. Her fandt jeg også hans og Lajos Kassàks Buch Neuer Kunstler fra 1922, som jeg blev meget inspireret af. Disse opdagelser fik stor betydning for mig og for retningen i mit arbejde derfra. Man kan et stykke hen ad vejen sige at jeg har haft de samme læremestre som Franciska Clausen.
Kroppen – der i den tidlige avantgardes stiløvelser skulle indgå som mekanisk form og objekt i et større kosmos, for så at optages i den nye verden, den industrielle samfundsmaskine – den kigger ind i udstillingen og bliver ganske nærværende her og nu, lige så vel som de samtidige værker interagerer, med hinanden, i det historiske rum.
Samtidsværkerne er nye udsagn og aftryk af tid. Det er de samme former som vi kender dem fra den klassiske avantgarde, fra Franciska Clausen. Vi genkender dem og benytter dem stadig. Det er det værktøj vi har, når vi forsøger at åbne verden igen. Vi åbner med nye erkendelser og erfaringer, således at når vi kigger tilbage, kan verden forandre sig og historien skrives på ny – udsprunget af nutidig sensibilitet og forståelse.
Art is unconditionally dedicated only to itself and yet at one with the universe. It is based on the laws of potentiallity, its power rooted in the cosmos, and every tiny atom of it proves that it could have been produced only now and this way.
Lajos Kassac i Buch Neuer Kunstler, 1922
Udstillingen er blevet en art historisk, metafysisk collage der placerer Franciska Clausen i sin oprindelige kontekst, men hvor så samtidskunsten bringes ind, for at udfolde et slægtskab. En undersøgelse af relationen mellem danske samtidskunstnere og den tidlige avantgarde, repræsenteret af Franciska Clausen og hendes samtid. De nutidige værker peger tilbage på afgørende øjeblikke og billeder fra en fortid, der er så moderne at den stadig er uomgængelig.
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2014 Color me in,
Esbjerg Kunstmuseum, DK
2013 Auf Zeit,
Staatlische Kunsthalle Baden-Baden, DE
At Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, an octagonal space has been transformed into one single aggregate painting installation. The room measures 43 m2, with a wall surface of about 80 m2.
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2012 Voyage and Rhytm,
Alejandra von Hartz Gallery, Miami, USA
The paintings explores the psychological, emotional, cognitive and material
potentialities of color and space on two-dimensional surfaces. As she states: “The colors that I am blending embody an active emotional vocabulary which can, without the use of words or forms, elucidate a tendency or a potential. In their simplest form, the colors have infinite capacities; and by combining them, you manage, in the abstract form, to reach many different places. There’s a whole world coming into a being, a world where colors come to be exponents of something else, where the interrelations among the colors, the proportions and the contrasts can, in a certain manner, be likened to what’s happening in real life – while, at the same time, it’s just a painting.”
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2012 Salutes In Color,
Gallerie MøllerWitt,DK
2012, Tasted shapes, Budapest Galleria, Budapest, Hungary
Where do abstraction and the non-representational intersect with the social?
In the works of Lavman, Landgreen and Bechmann the argument inherent is that the esthetic experience is larger than what meets the eye. The experience is constructed by the viewer and therefore an activity. An activity, mobilizing the viewer, and the body of the viewer. Shapes are not only understood by a negotiation within the canvas but also negotiated into meaning drawing on previous experiences within the realms of life. By experiences with other, e.g. time, sound, power, exchange and taste.

In this exhibition something ineffably abstract is made into a concrete force or agency, an aesthetically informed spectacle through the strange agency of abstraction. The abstract is a clue to the irregular shapes we experience in understanding both the tangible vibrant matter around us and the social, political and in general abstract world in which we live. The world as a strange but present clash of abstract matter and meaning.

Perhaps we should re-inscribe this still-emerging narrative we call art, with a stubborn sense of materiality and a vibrantitness. An itness that employs abstract images as participants in social efforts. This could be where abstraction and the non-representational intersect with the social.

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2011
Illusions of Transparency.
DAMP Gallery, DK
Muligheder. Intentionen om synlighed som transparente lag af potentialer. Maleriet foldes ud af væggen, væggen foldes ud i rummet. Forestillingen om et andet rum, i det rum, der er en del af kunsten, men også er en del af huset, af gaden og livet. Det potentielle rum som anes bag og i maleriets
Perceptionstiden; den tid det tager sanserne og kroppen at forstå det rum der foldes omkring både beskuer og værk. Malene Landgreens maleri-installation på væg og lærred bringer dette i spil i en mulighedernes leg, der ikke forløses før beskueren træder ind i rummet. Værket gestalter sig ved beskuerens indtræden og potentialet udpeges i et spil hvor værk, beskuer og kunstner-relation bliver en konkret udveksling på stedet. Tiden bliver beskuers tid, og ikke og er. Potentialet, der ligger indfoldet i vægge og maleri og gemt bag det stiliserede billede af transparente forhæng er også en teatralsk gestus. Kan tæppet trækkes til side. Væggen som billede der og større rum.
spænding der etableres mellem værk og beskuer. På den måde er muligheden at gallerirummet er scenen, eller… åbnes der for synet af nye landskaber badet i anderledes lys på den anden side?
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2010
Red Blue Motion Totem,
Homage á Richard Mortensen,
Esbjerg Kunstmuseum, DK
Malene Landgreens – Red Blue Motion Totem 2010 – indrager den moderne modernisme for at vise, hvordan der i dag arbejdes videre i Mortensens ånd. Landgreen udstiller således et værk, der bevæger sig mellem billede og installation ved at brede sig ud over rammens fire vinkler. I både Mortensens og Landgreens værker skulle vi gerne selv blive inspireret til at ”gøre det at se til en kunstart”, som et andet af Mortensens citater opfordrer til.
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2010 Sense and Sensibility,
Gallerie MøllerWitt , DK
2009 Color State,
Kunsthal Charlottenborg, DK
Kunsthal Charlottenborg inviterer Malene Landgreen til at bruge seks udstillingsrum I én samlet totalinstallation. Landgreen maler direkte på væggene i et energiladet farveintenst forløb af installationer, der udfolder sig forskelligt fra rum til rum og således forvandler arkitekturen og oplevelsen af kroppen i rummet. Farverne er Malene Landgreens vokabularium, og det er igennem farvernes relationer og volumen, hun fører ’ordet’. Hun inviterer til dialog i potentielle, mentale rum, hvor der er plads til beskueren. Også i Kunsthal Charlottenborg sætter hun med sit kunstneriske arbejde arkitekturen, rummet og lyset i spil. Her foldes stedet, bygningen og kunsten ud, her fortælles nye abstrakte historier, der omslutter kroppen, som gik man inde i en enorm bog om kunstneren.
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2009 Arena,
Aarhus Kunstbygning, DK
2009 Til Vaegs [To The Wall], Kunsthal Charlottenborg, DK
2009
DYNAMISK ABSTRAKTION,
sammen med Nils Erik Gjerdevik og Ferdinand Ahm Kragh,
Skovgaardmuseet, Viborg, DK
I 2009 præsenterede Skovgaard Museets i sin årlige samtidskunstudstilling tre kunstnere, der arbejder med det abstrakte på en måde, som refererer tilbage til skønvirkens fascination af det dekorative. De tre kunstnere, som museet havde inviteret, var Nils Erik Gjerdevik (f. 1962-2016), Ferdinand Ahm Krag (f. 1977) og Malene Landgreen (f. 1962).

Det abstrakte maleri
Udstillingen undersøgte, hvordan de tre samtidskunstnere viderefører det abstrakte maleri på den danske scene. De arbejder alle med abstraktion som et velkontrolleret udtryk og ikke, som man ofte møder i det abstrakte maleri, som en løssluppen ekspressionisme.

Streger og geometriske former
Fra Gjerdeviks cirkler og streger, der balancerer på et stort lærred, over Krags sirlige pennestreger, til de geometriske former i Landgreens malerier, bruger kunstnerne i stedet for dekoration, mønstre og ornamentik til at gøre deres abstrakte billedrum dynamiske. De tre kunstnere repræsenterer en retning inden for den abstrakte kunst, der kunsthistorisk set peger tilbage til skønvirkens sans for det dekorative og mønstre med inspiration fra naturens former, som grænsede til det abstrakte i den høje grad af stilisering, der var karakteristisk i den periode.

Et opdateret blik på skønvirken
Fordi skønvirken er en vigtig del af Skovgaard Museets samling, ønsker museet også at præsentere ny kunst, der kan sætte samlingen i perspektiv og opdatere blikket på det ældre udtryk. Samtidig var denne udstilling en måde at fremhæve et særligt aspekt ved disse tre kunstneres arbejder og kaste et nyt blik på deres kunst. På udstillingen viste kunstnerne nye værker på lærred, som var lavet specielt til udstillingen. Derudover skabte de en ophængning, der tog højde for museumsbygningens særlige karakter og gik i dialog med arkitekturen.

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2008 Cones,
Grand Teatret, Cph. Denmark
2008 Roundabout
(curated in collaboration with David Rhodes)
2008
Reality in Extenso,
Andersens Contemporary, Cph, DK
2007
Fairytale Cabinets,
Brandts, Odense, DK
2007 Blow Up
2006 JADE,
Andersens Contemporary, Cph, DK
2006
NuHerOgAldrigMer,
Den Fri Udstillingsbygning, Cph, DK
2005 Matisse &,
SMK, National Museum of Modern Art, DK
2005 BODY,
Gallerie Asbaek, Cph, DK
2004
Libertine Appearance and Disappearence ,
The Paint Box Project, Cph, DK
2004 Puzzle Parade,
Gesamtkunstwerk With Bodil Nielsen, Milena Bonifacini, Malene Bach and Nils Erik Gjerdevik
Black Box, New York, USA
KØS, Køge Skitsesamling
2001 No Mans Land, DK
2001
Clear Red City – Transport,
Kunsthal Overgaden, Cph, DK
2001, Samspilsramt, Munkeruphus, DK
1998

Boomerang, Nikolaj Kunsthal, DK

1997
Mobile – Intensive Spirit,
Tranen
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